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Leserattentipp Nr. 2: Lesen statt Schlafen Drucken E-Mail

Kinder würden alles tun, nur um nicht ins Bett zu müssen. Vermutlich dürfte ihnen sogar der Hund des Nachbarn das Telefonbuch von Tokio vorlesen - Hauptsache, so lange bliebe das Licht an.

Dies lässt sich für Leseförderung auf subtile Art nutzen: Grundsätzlich gehen die Kinder zu einer klar festgelgten Zeit ins Bett, dürfen aber noch maximal eine halbe Stunde das Licht anlassen, wenn - und nur wenn - sie noch lesen. Kein Gameboy, kein quasseln, kein Fernsehen, kein Playmobil. Lesen oder Schlafen.

Solange sich diese beiden Alternativen stellen, greift auch der härteste Lesemuffel bereitwillig zum Buch.