| Mira Morgenstern: Die Feuerteufel |
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Eine unheimliche Brandserie versetzt die ganze Stadt in Schrecken und Aufruhr. Erst brennt eine Bushaltestelle, dann die alte Eiche im Stadtpark und schließlich ein ganzer Kindergarten. An jedem Tatort finden sich wirre Drohbriefe mit der Unterschrift: "Die Feuerteufel". Wer steckt dahinter? Erpresser? Ein Verrückter? Eine geheimnisvolle Sekte? Oder bloß eine wild gewordene Halbstarken-Gang? Die Polizei tappt im Dunkeln. Doch als bei einem der Anschläge Miras Kater Nestroy schwer verletzt wird, beschließt diese, den Feuerteufeln das Handwerk zu legen ... Pressestimmen
Hoppla, was ist das? "Es war die Nachtigall und nicht
die Lerche..." - schleicht sich da nicht klammheimlich eine ordentliche
Portion klassische Bildung zwischen die Seiten? In der Tat - "Romeo und
Julia" (William Shakespeare) lassen grüßen (tja, die Hauptfigur spielt in
einer Theater-AG, die etwas auf sich hält!). Zunächst sind die Zitate
vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber schließlich: Für einen Ausflug in
die Literatur ist es nie zu früh!
Was für ein Mädchen!
Von Beginn weg spannend geschrieben.
"Mira Morgenstern"-Bücher sind wie
Zeichentrickserien: bunt, witzig und spannend.
Mädchenbuch-Krimis ganz anderer Art und besonders spannend auch
für Jungs in diesem Alter.
Superspannend! Realistische Geschichten und sympathische
Charaktere machen die Bücher des Autorenduos Gerit Kopietz und Jörg Sommer zu
einer angenehmen Lektüre. Auch fürs Herz ist durch die Lovestory um Mira und
Simon immer etwas dabei.
Wenn die Detektivin Mira Morgenstern Sich auf Gangsterjagd
begibt, haben Verbrecher nichts mehr zu lachen...
Flott geschrieben. Auch von lesefaulen Kindern freudig zu
konsumieren. Sympathisches Lesefutter.
Diese Kinderkrimis sind besonders spannend, bis
zum Ende ist man voll dabei.
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